Logo Sternenreiter
Zeit seit dem Start


Aktuelles

Linie

Sternenreiter Team 37



09.05.2015 Der Tag vor dem Start


Torstens Auto Um 11:00Uhr starteten wir von Wolpertshausen in Richtung Oberstaufen, nachdem viele Freunde, Bekannte und Verwandte zur Verabschiedung unserer beiden Teams Sternenreiter und Hohenlohe gekommen waren. Selbst die Presse war anwesend um diesen denkwürdigen Augenblick festzuhalten. Gegen 15:00 Uhr nahmen wir in Oberstaufen unsere vorgegebenen Parkplätze ein. Nachdem wir unsere Rallyeanmeldung getätigt sowie eine Kaffeepause eingelegt hatten ging es daran die Rallyeschilder an die Fahrzeuge anzubringen. Das Jordanische Fernsehen kam kurz vorbei und interviewte Mario vom Team Hohenlohe. Den heutigen Tag beschließen wir nun gemeinsam mit den anderen Rallyeteilnehmern im extra aufgebauten Festzelt inmitten von Oberstaufen.

Interview Schildermontage
nach oben

10.05.2015 Der erste Tag


Fahrzeugsegnung Nachdem wir auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Oberstaufen übernachtet haben, gehen wir kurz nach 8:00 Uhr ins Festzelt. Hier findet die interkulturelle Fahrzeugsegnug mit einem katholischen Priester, einem evangelischen Pfarrer, einem Iman aus Jordanien, einem Muslim und einer Jüdin statt. Nachdem das erste Team, die Startrampe überquert hat gehen wir zu unseren Autos und warten darauf, dass auch wir an die Reihe kommen. Gegen 10:45 Uhr ist es soweit, auch wir fahren über die Startrampe – endlich geht es los -. Bevor wir jedoch los fahren können bekommen wir noch einiges an Zuladung: zwei Ziegelpakete, Musikinstrumente, Latten, Bretter, Schuhschachteln mit vertauschten Schuhen, einen Sixpack Bier und Knete. Nun ist erst einmal verstauen in unseren bereits sehr vollen Autos angesagt! Danach geht’s zum großen Alpsee unser Roadbook erarbeiten, d.h. eine blaue Box vom Riesenstein gegenüber des Alpseehauses holen, Fragen beantworten, Roadbook mit dem Tretboot holen und Colapaletten für Istanbul zusätzlich im Auto verstauen. Kurz vor 13:00 Uhr fahren wir dann los. Am Grenzübergang nach Österreich erfüllen wir unsere heutige Tagesaufgabe, ein Foto vom Grenzübertritt. Gegen 22:00 Uhr kommen wir schließlich auf dem Donaucamping in Emmersdorf an und sind für heute erledigt.

Jordanisches Fernsehen Übernachtung Oberstaufen Fahrzeugsegnung Warten Startrampe Cola für Jordanien Wo ist der richtige Schuh Verstauen Blaue Box Roadbook holen Roadbook Grenzübertritt Österreich
nach oben

11.05.2015 Der zweite Tag


donaucampingemmersdorf Heute sind wir vom Donaucamping in Emmersdorf in Österreich durch ganz Ungarn bis kurz vor die Grenze nach Rumänien gefahren. Nach einer kurzen Pause, wollte unser guter Mercedes (SHA - AO 555) nicht mehr selbst starten und benötigte Starthilfe. Bei Mako gingen wir auf den dortigen Campingplatz, wo etwas später auch Team Hohenlohe ankam, sowie noch später zwei weitere Teams der AOR.

campininmako teamsternenreiter.hohenlohe grenzübertritt-nach-ungarn dunaföldvar
nach oben

12.05.2015 Der dritte Tag


camping-in-mako Nachdem wir zusammen gepackt haben, fährt uns der Campingplatzbesitzer mit seinem Wagen voraus, um uns zu zeigen, wo wir unseren Daimler reparieren lassen können. Der Fehler (Lichtmaschinenregler) wurde schnell behoben, es gab einen neuen Lichtmaschinenregler. Danach geht’s gleich weiter nach Rumänien. Die dortigen Straßen sind besser als erwartet und wir kommen zügig voran. Unserer angestrebtes Ziel einen Campingplatz bei Alexandria gibt es nicht, also suchen wir erst einmal etwas Geeignetes. Dies ist nicht ganz einfach es ist schon dunkel und spät. An einer Tankstelle können wir am Straßenrand schließlich übernachten.

mako flussidyll-am-maros er-springt-nicht-an umzug-auf-ungarisch pause rumänien-wir-kommen
nach oben

13.05.2015 Der vierte Tag


übernachtung-in-rumänienUm uns herum ist schon viel Betrieb, als wir aus unseren Autos kriechen. Die Straße an der Tankstelle scheint die Wartestelle für viele Rumänen zu sein für Mitfahrgelegenheiten. Bei Ruse fahren wir über die Donaubrücke nach Bulgarien. Hier ist die Straße auch ganz gut und wir kommen flott voran. Vor der türkischen Grenze tanken wir nochmals und treffen dort auf weitere Teams. An der türkischen Grenze dauern die Formalitäten etwas länger (die Autos werden in die Reisepässe, der Fahrzeughalter, eingetragen). In Istanbul kommen wir gegen Abend an und nach einigen kleineren Irrfahrten gelangen wir schließlich auf dem Hypodrom bei der blauen Mosche an. Einige Teams sind bereits da und haben sich schon häuslich eingerichtet.

räder-gegen-bier weltmeisterfoto brücke-nach-bulgarien bulgarischeGrenze türkei mosche-in-istanbul
nach oben

14.05.2015 Der fünfte Tag


hagia-sofiaUnsere heutige Tagesaufgabe lautete: baut eine Seifenkiste für das abendliche Seifenkistenrennen. Daneben blieb noch Zeit um uns in Istanbul umzuschauen. Erfreulich am heutigen Tag war auch, das Team Hohenlohe (am Abend) ebenfalls in Istanbul ankam, nachdem sie ihre Autos wieder fahrbereit bekommen hatten. Beim Seifenkistenrennen legte sich Hanne ordentlich ins Zeug, verlor jedoch leider ihren „Motor“ Simone. Den Abend beschlossen wir mit einem leckeren Essen in einem Restaurant und bei einem gemütlichen Schwatz in unserem Fahrerlager.

dachterassenaussicht-vom-hotelsaba leckereien im-großen-bazar straßenhändler istanbul-live team-hohenlohe-ist-wieder-da Kühlerfigur-seifenkiste seifenkistenbau seifenkistenrennen-hanne-legt-los sponsorenfoto
nach oben

15.05.2015 Der sechste Tag


blick-zum-bospurus-vom-hotel-ausNachdem wir im Hotel noch lecker gefrühstückt haben, mit einer Superaussicht über den Bosporus und dem Fahrerlager am Hypodrom, starten wir nach Beendigung der offiziellen Reden zur Fähre über den Bospurus. Auf der asiatischen Seite Istanbuls müssen wir zum Bahnhof von Hayderpasha um uns mit der Künstlerin Rahsan Düren fotografieren zu lassen. Ihre Installation, riesige Messingtaktometer, bewegen sich zum Klang klassischer Musik, ist sehr beeindruckend. Des weiteren gibt es noch Bilder von ihr zu sehen. Danach fahren wir weiter nach Riva. Hier findet das Freundschaftsspiel zwischen ehemaligen türkischen Nationalspielern und AORlern statt. Es endet 1:0 für die ehemaligen türkischen Nationalmannschaftsspieler (nach einem ungerechtfertigtem Elfmeter). Im Anschluß daran fahren wir zum Übernachtungscamp mit schönem Meerblick.

fahrerlager-auf-dem-hypodrom offizielle-Worte bospurusfähre sternenreiter-mit-rahsan-düren instalation-von-rehsan-düren weitere-kunstwerke altes-haus-vor-dem-abbruch freundschaftsspiel-in-riva tff-besuch-mit-freundschaftsspiel schöne-aussicht
nach oben

16.05.2015 Der siebte Tag


Übernachtungsplatz-in-RivaHeute Morgen standen wir sehr früh auf, weil wir gegen 9:00 Uhr in Sancaktepe sein sollten, um unsere Dachziegel im dortigen Rallyepark abzugeben. Gegen 10:00 Uhr kamen wir dann endlich an und standen im „Stau“. Gegen 11:00 Uhr ging es schließlich weiter. Kurz nach 19:00Uhr erreichten wir dann unsere heutiges Etappenziel, beim Amora Hotel in der Nähe von Italgaz, nachdem wir heute jede Menge Kilometer hinter uns brachten, an einer türkischen Tankstelle leckeres türkisches Essen genossen haben und zum Schluss anhand von Bildern den Weg zu unserm Übernachtungsplatz finden mussten.

unterwegs-nach-sancaktepe stau-im-Rallyepark dachziegelabgabestelle türkische-Leckereien der-herr-der-köstlichkeiten endlich-angekommen
nach oben

17.05.2015 Der achte Tag


Bild Kamp Alani Die heutige Nacht verbrachten wir auf dem Terrassencampingplatz des Canklri Ilgaz Yildiztepe Armar Hotel und Camping. Im Hotel gab es ein Zimmer in dem geduscht werden konnte und mehrere Toiletten. Nach dem Frühstück geht es über die Staubpiste zurück zur Hauptstraße. Heute ist Chinesenrallye angesagt, d. h. wir müsse anhand der Bilder und Angaben im Roadbook die heutige Strecke meistern. Nach einiger Fahrzeit ist jedoch erst einmal eine kleine Teepause angesagt und auch etwas Bewegung (wer kann noch Seilspringen?). Bevor wir abends in Corum ankommen, müssen wir noch mehrere Museen und Ausgrabungsfelder ansteuern und dort vorgegebene Objekte fotografieren. Hierzu zählt das Museum in Bogazkale, die Ausgrabungen in Hattusa, ein Steinrelief in Yazilikaya sowie das Eingangstor zum Grabungsfeld in Alacahöyük. Da in der Türkei gerade Wahlkampf ist hängen auch in Corum (wie auch in vielen anderen Städten) jede Menge Fähnchen über die Straßen. In Corum verteilt Torsten noch einige Aufkleber vom TÜV Türk, dies ist auch eine unserer Aufgaben – Motorräder ausfindig zu machen, bei denen der TÜV fällig ist und die Besitzer darauf aufmerksam machen-. Am Abend findet noch eine musikalische Veranstaltung im Amphitheater von Corum statt, neben einheimischen Künstlern erfolgt auch eine Darbietung der Allgäu-Orient-Teilnehmer mit mitgebrachten Instrumenten, von denen ein Teil an die Musikschule in Corum geht.

staubpiste1 staubpiste2 teepause-unterwegs bewegung-tut-gut unterwegs museum-in-bogazkale hattusa ausgrabungsfelder-in-hattusa hattusa-ören-yeri tunneldurchsicht yazilikaya eingangstor-in-alacahöyük alacahöyük-bronzezeitliche-funde corum-wahlkampf-auf-türkisch tüv-türk welcome-to-corum tänzerische-darbietung
nach oben

18.05.2015 Der neunte Tag


Start_in_Corum Bevor wir von Corum aus weiterfahren können (der Start soll um 12:00 Uhr erfolgen), müssen wir noch einige Aufgaben erfüllen: die Mosche und das Museum von Corum fotografieren, sowie die sich im Museum befindliche königliche Begräbnisstätte aus der Bronzezeit, diese stammt aus Alacahöyük ( siehe Vortag ). Gegen 12:30 Uhr nähern wir uns schließlich den Startpunkt, hier erhalten wir einen Stempel ins Roadbook damit unsere Anwesenheit dokumentiert ist und eine weitere Roadbookergänzung für die nächsten Tage. Anschließend fahren wir weiter nach Elmadag. Hier werden wir freundlich empfangen und erhalten verschiedene Getränke und Leckereien als Gastgeschenke. Die dortige Mosche soll wiederum im Bild festgehalten werden. Hier treffen wir auch wieder Team Hohenlohe. Danach setzen wir unsere Fahrt Richtung Ankara fort. Die Beschilderung in Ankara erweist sich als sehr dürftig. Es bedarf der Hilfe eines Taxifahrers, der uns und einem weiteren Team den Weg weißt, damit wir unser erstes Ziel Ankara Kalesi mit der Zitadelle und dem Museum der Anatolischen Zivilisationen erreichen. Um die Zitadelle herum sind neben schön restaurierten Straßenzügen viele Gebäude dem Verfall preisgegeben, aus denen, wie es den Anschein hat die Bewohner umgesiedelt werden. Um schließlich unserer heutiges Tagesziel, das Atatürk Cultural Center and Parking, zu erreichen müssen wir noch einige Male bei Passanten und anderen Autofahrern nachfragen.

campen-in-corum corum-müzesi corum-müzesi-bronzezeitliche-begräbnisstätte fusswaschungsstelle mosche-in-elmadag beladener-LKW handelsware-in-ankara-kalesi leckereien ankara-museum-der-anatolischen-zivilisation umzug-aus-dem-citadelenviertel zerfall1 zerfall2 versuchter-bobbycarklau neuankara citadelenviertel-renoviert atatürk-cultural-center-and-parking Blick_auf_Ankara_vom_Zitadellen_Viertel
nach oben

19.05.2015 Der zehnte Tag


Le_mans_Start_im_Hypodrom_von_Ankara Nachdem es am Vorabend stark gewindet und gewittert hat, scheint am Morgen wieder die Sonne. Ein Polizeiauto mit Mitgliedern vom Organistationskomitee kommt vorbei und teilt über eine Lautsprecheransage mit, dass alle Autos am Rande des Hypodroms zum Le-Mans-Start aufgestellt werden. Anschließend müssen sich alle anwesenden Personen am Startturm einfinden. Hier erfolgt eine erneute Durchsage, bevor sich Alle gegenüber ihrem Wagen an der Startlinie aufstellen sollen und gemeinsam von 10 bis 1 zählen um dann schnellstens zum Auto zu spurten. Nachdem eine Runde im Hypodrom gefahren wurde fahren wir in den Straßenverkehr von Ankara ein. Unserer nächstes Ziel ist Hayamana, hier müssen wir das Moime Sultan Türbesi Tor fotografieren, dies erledigt je ein Teil von unserem Team und ein Teil vom Team Hohenlohe, nachdem eine Reparatur am Kumel von Sebastian und Mario ansteht, denn dort ist die Hinterachsaufhängung gebrochen, Servet und Simone begleiten sie zum Dolmetschen. In Yassihüyük Köyü besuchen wir noch das dortige Museum und einen begehbaren Grabhügel. Beim anschließenden Zwischenstopp, der der Nahrungsaufnahme dient, schließen die vier vom Reparaturtrupp wieder zu uns auf. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir schließlich Ulubey, kaufen noch Brot …. fürs Abendessen und begeben uns zum Ulubey Kanyonlari Camping. Hier gibt es atemberaubende Aussichten auf den Canyon und über die sanitären Anlagen hüllen wir wieder einmal den Vorhang des Schweigens.

Atatürkbild-am-Hochhaus Ansage-zum-Le-Mans-Start unterwegs_in_Ankara unterwegs moime-sultan-türbesi-tor-in-haymana gordion-museum-in-yassihüyük-köyü eingang-zum-grabhügel-in-yassihüyük tunnel-im-grabhügel landschaft-unterwegs camping-ulubey-kanyonlari
nach oben

20.05.2015 Der elfte Tag


Der Blick auf den Canyon in der frühen Morgensonne hat seinen besonderen Reiz ….. Gegen 9:00 Uhr fahren wir nach Ulubey, hier geben wir die mitgebrachten Bretter ab, es sollen daraus Parkbänke gefertigt werden. Nachdem alle Rallyeteilnehmer in die Ortsmitte gefahren sind entsteht hier erst einmal ein großer Stau. In einem Fotoladen in einer Seitengasse lassen wir unsere Fotos fürs Roadbook ausdrucken, denn an eine Weiterfahrt ist im Augenblick sowieso nicht zu denken. Irgendwann geht’s weiter und wir können endlich zur Canyontour aufbrechen. Der Canyon hat´s zum Teil in sich, des Öfteren ist Schrittgeschwindigkeit angesagt, die angebrachten Unterfahrschutzbleche streifen hin und wieder, es gibt steile Anstiege, eine Bachdurchquerung und viel Landschaft zum Gucken. Die Fahrt ist sehr kurzweilig und ohne es zu merken sind wir für 31 km 3 Stunden unterwegs gewesen. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir Alasehir. Hier hängen überall Mitteilungsschilder, die auf örtliche Gegebenheiten hinweisen und so erfahren wir einiges über den Ort während wir hindurchfahren. Über eine Strecke, die ebenfalls höchste Konzentration erfordert und um Alasehir herum führt, gelangen wir schließlich zu unserem heutigen Übernachtungsplatz. Dieser wir erst mit Tankwagen bewässert und später von der Feuerwehr bespritz, die Feuerwehrleute haben sichtlich Spaß daran, damit es nicht mehr ganz so staubt. Am Abend gibt es Musik zur allgemeinen Unterhaltung und verschiedene Essensstände mit landestypischen Leckereien.

blütenbracht restaurantterrasse-mit-canyonblick campingplatzeinfahrt bretterabgabe-in-ulubey der-mann-der-fotos canyontour mitteilungsschild-in-alasehir fahrzeuge-in-alasehir staubbekämpfung-auf-türkisch
nach oben

21.05.2015 Der zwölfte Tag


camp-in-AlasehirHeute fahren wir von Alasehir bis nach Daylan, am Mittelmeer. Unterwegs machen wir einen kurzen Abstecher nach Pamukkale um uns die dortigen Sinterterrassen anzuschauen. Nach einem Zwischenstopp, mit sehr leckerem, türkischem Essen, fahren wir weiter bis nach Daylan am Mittelmeer. In Daylan stehen viele Kinder, die freudestrahlend Fähnchen für uns schwenken. In der Bucht von Daylan liegen jede Menge Boote. Mit einem dieser Boote sollen wir am nächsten Tag zur Strandsäuberung gebracht werden. Daylan selbst ist stark vom Tourismus geprägt, es gibt viele Restaurants, Stände mit allen möglichen Dingen zum Kaufen …….

wer-liegt-unterm-Auto auf-eisbärenfang unterwegs-nach-pamukkale sinterterassen-von-pamukkale guten-appetit unterwegs erster-blick-aufs-mittelmeer übernachtungsplatz-in-Daylan
nach oben

22.05.2015 Der dreizehnte Tag


campen-in-DaylanWir, die Sterneneiter übergeben heute verschiedene Geschenke an den Bürgermeister von Daylan: die selbstgenähten Mäppchen, der Eugen-Grimminger-Schule aus Crailsheim, gespendete Sporttrikots der Sportvereine aus Schwäbisch Hall, sowie weitere Schulsachen, die wir von verschiedenen Spendern erhalten haben. Der Bürgermeister und alle anwesenden freuten sich besonders über die persönliche Botschaft, auf türkisch, einer der am Nähen beteiligten Mädchen der EGS. Selbst das türkische Fernsehen ist anwesend. Anschließend an den offiziellen Akt (Worte von Gouverneur und Bürgermeister) fahren wir mit je einem Auto vom Team Sternenreiter und Team Hohenlohe auf den Radarberg, hier sollen wir ein Foto machen. Die Aussicht ist super: Bucht, Strand, Meer, Berge ….. Bei der Rückfahrt vom Radarberg gibt unser Auto metallisch klingende Geräusche von sich. Nachdem wir am Parkplatz angekommen sind, schauen Torsten und Peter nach der Ursache. Am rechten, hinteren Rad sind die Bremsbeläge so gut wie nicht mehr vorhanden. Also benötigen wir erst einmal eine Werkstatt, die netten Polizisten, die zu unserem Schutz, den Platz bewachen, machen eine Werkstatt in Ortaca aus. Also lassen wir die Strandsäuberung aus und fahren vor zur Werkstatt. Bei genauer Betrachtung zeigt sich hier, das der Bremszylinder nicht mehr öffnet und die Reparatur länger dauern wird. Unsere anderen Teammitglieder, sowie Team Hohenlohe sind inzwischen auch eingetroffen und es wird beschlossen, das sie weiter fahren und wir uns am Camping Osay hinter Manvagnat treffen.

blick-vom-radarberg-auf-die-bucht-von-daylan flotter-hüpfer action-am-radarberg felsenhäuser-in-daylan irgendetwas-stimmt-hier-nicht bremsbeläge-gabs-einmal mäppchenübergabe meeresblick
nach oben

23.05.2015 Der vierzehnte Tag


campingplatz-in-Osay-neben-Luxushotel Den Camping Osay, hinter Manvagnat, erreichten wir in der Nacht so gegen ½ 12:00 Uhr. Am Morgen fahren Roland und Peter gleich weiter um eine Werkstatt zu suchen (sie hatten am Abend einen kleinen Kabelbrand) während wir noch frühstücken. Unterwegs teilen sie uns telefonisch mit, das sie bei Ören einen Werkstatt gefunden haben. Als wir dort ankommen ist die Reparatur voll im Gange. In der Nachbarschaft der Werkstatt (wir befinden uns in einem für die Türkei typischen Handwerkerviertel, hier sind alle Gewerke vertretten) befindet sich ein Kepabstand, hier verbringen wir die Wartezeit bis zum Ende der Reparatur. Neben gutem und preiswertem Essen, gibt es auch viel zu Sehen. Anschließend fahren wir weiter zum Fährhafen nach Mersin, den wir nach einigem Suchen schließlich auch finden, es ist bereits gegen ½ 10:00 Uhr und es dauert noch eine ganze Weile bis wir schließlich auf dem Parkplatz am Zoll parken können.

bananenplantage-unterwegs leckeres-essen-im-handwerkerviertel-von-ören örtliches-sägewerk stammverfrachtung auspufflager warten-im-hafen warten-im-hafen 2 hafenübernachtung
nach oben

24.05.2015 Der fünfzehnte Tag


faehre-nach-israel Die Nacht haben wir im Auto, im Fährhafen von Mersin, verbracht. Irgendwann gegen 5:00 Uhr ruft jemand, dass alle aufstehen sollen, zum Verladen der Autos. Nachdem unserer Autos in der Fähre nach Haifa sind, werden wir wieder mit einem Bus zur Zollstation zurückgefahren und warten hier die nächsten Stunden bis uns ein Bus zum Flughafen nach Adana fährt. Hier kommen wir gegen 11:00 Uhr an und kurz nach 12:00 Uhr startet unser Flug nach Tel Aviv. Wolken von oben zu betrachten ist toll. In Tel Aviv angekommen müssen wir erst einmal durch die Paßkontrolle. Anschließend begeben wir uns auf die Suche nach dem Bus, der uns nach Haifa bringen soll. Auf der Fahrt nach Haifa schlafen die Meisten, da die vorherige Nacht im Zollhafen nicht gerade erholsam war. Im Gästehaus des „Port Inn“ übernachten wir zusammen mit Team Hohenlohe in einigen Mehrbettzimmern. Wenige Meter vom „Port Inn“ gib es eine Lokalität mit sehr leckerer Pizza, in der wir den Tag beschließen.

im-faehrhafen-von-mersin leerer-rallyeparkplatz-im-fährhafen einchecken-zum-flug-nach-tel-aviv auf-den-weg-zum-flugzeug ueber-den-daechern-von-adana landeanflug-in-tel-aviv im-flughafen-von-tel-aviv welcome-to-israel gewaechshaeser hotelgarten-vom-port-inn bahai-gaerten-in-haifa-bei-nacht
nach oben

25.05.2015 Der sechzehnte Tag


unterwegs-in-haifa Leider gibt es für den heutigen Tag, noch keine Bilder, da meine Kamera verschwunden ist. Inzwischen habe ich Bilder von Simone und vom Team Hohenlohe erhalten - vielen Dank dafür -.

Mit einem Bus werden wir von der Innenstand von Haifa zu unseren Autos im Fährhafen von Haifa gefahren. Nachdem wir sämtliche Formalitäten erledigt haben begeben wir uns auf die Fahrt nach Jerusalem. Hierbei gelangen wir unversehens auf die Autobahn. In Jerusalem ist es schwierig den weiteren Weg nach Betlehem zu erfragen. Irgendwann gelingt es uns jedoch den Checkpoint 300 zu erreichen und ins palästinenser Gebiet einzureisen. In Betlehem können wir schließlich vor der Geburtskirche parken, nachdem einige Unklarheiten zwischen den dafür Zuständigen geklärt sind. Wir schauen uns die Geburtskirche an, diese wird zur Zeit restauriert. Ebenso erkunden wir die nähere Umgebung der Geburtskirche. Gegen 17:00 Uhr verlassen wir Betlehem und reisen wiederum über den Checkpoint 300 nach Israel ein. Von Jerusalem aus fahren wir Richtung Totes Meer. Es wird immer wärmer als wir uns unserem Ziel nähern. Schließlich erreichen wir Kalia Beach am Toten Meer. Hier befinden wir uns ca. 400 Meter unter dem Meeresspiegel. Unser erster Gang vom Parkplatz aus führt uns ins Tote Meer. Es funktioniert tatsächlich, man kann darin auf dem Rücken liegen und Zeitung lesen!

durch-die-strassen-von-betlehem parken-in-betlehem geburtskirche-in-betlehem in-der-geburtskirche geburtsstelle-jesu-in-der-geburtskirche grenzmauer-zwischen-palestina-und-israel kurz-vorm-checkpoint300 kamel-und-reiter stadtmauer-um-jerusalem bergab-zum-toten-meer beduinenlager parkplatz-kalia-beach baden-im-toten-meer
nach oben

26.05.2015 Der siebzehnte Tag


kalia-beachparkplatz Auch von diesem Tag muss ich mir erst Bilder besorgen, siehe Vortag. Inzwischen habe ich auch für diesen Tag Bilder erhalten von Simone und vom Team Hohenlohe, auch hierfür nochmals vielen Dank.

Am Morgen geht’s nochmals ins Tote Meer um ein Bild mit unserem Sternenreiterartikel zu machen, dieses Bild ist jedoch nicht ersetzbar, da es mit meiner Kamera aufgenommen wurde. Anschließend fahren wir Richtung Jordanien. Am Wegweiser nach Jericho spielt Sebastian ein Trompetensolo, passend zu den Posaunen von Jericho. Gegen Mittag wechseln wir wieder ins Palästinensergebiet und gehen zum Essen in ein Cafe. Dann nähern wir uns auch schon der Grenze zu Jordanien, hier müssen wir eine Weile warten, da schon viele Rallyeteams vor uns sind. Die Grenzformalitäten ziehen sich ziemlich in die Länge, sodaß wir uns erst gegen 17:30 Uhr auf den Weg zu unserem Übernachtungscamp in der Wüste bei Az Zarqa begeben können. Dieses erreichen wir schließlich gegen 22:00 Uhr.

blick-aufs-tote-meer der-trompeter-bei-jericho unterwegs-am-toten-meer unterwegs-am-toten-meer dattelpalmen landart schlange-zur-grenze schlange-zur-grenze2 im-grenzbezirk jordanien-wir-kommen
nach oben

27.05.2015 Der achtzehnte Tag


wüstencamp Heute fahren wir ins „desert“, also in die Wüste. 30 Kilometer Sand- und Geröllwüste stehen uns bevor. Es staubt, so dass man zeitweise seinen Vordermann überhaupt nicht mehr sieht. Aber es macht auch Spaß. Mehrmals müssen wir wenden da entweder der Weg nicht mehr weiter geht oder es von der Richtung her nicht mehr stimmt. Und plötzlich gibt es mitten in der Wüste einen See - schön -. Wilde Kamele laufen umher, Nomadenzelte sind zu sehen, die Steinwüste ist eben an vielen Stellen und dann ist da wieder ein See. An dessen Rändern hat sich Kruste gebildet und wer sich zu weit mit seinen Fahrzeug hin wagt, versengt es mal eben. Nach zwei Stunden gelangen wir zum Qaser Amra, hier gibt es beeindruckende Fresken zu sehen, die derzeit von italienischen Restauratoren bearbeitet werden. In Qaser Al – Kharana bleibt leider keine Zeit zum Besichtigen, weil wir weiter zur deutschen Universität in Aman fahren sollen. Dort angekommen ist der offizielle Akt auch schon vorbei. Die Suche nach den King Hussein Park in Aman erweist sich schwieriger als gedacht. Nach mehrmaligen nachfragen und viel Schweiß gelangen wir schließlich auch hier an.

in-der-Wüste wasserstelle-in-der-wüste sandpiste da-gabs-mal-wasser versengt Qaser-amra qaser-amra-von-der-anderen-seite deckenfresken-in-qaser-amra restaurieren-in-qaser-amra
nach oben

28.05.2015 Der neunzehnte Tag


campen-im-king-hussein-park Um 9:00 Uhr findet die Abgabe der mitgebrachten Sachen im „Childrens Museum“ statt. Hierbei handelt es sich um einen Ort an den Kinder tagsüber betreut werden. Des Weiteren werden viele der Spenden an ein Kinderdorf weiter geleitet. Ebenfalls geben alle Teams ihre mitgebrachten Steine für die Wish Wall ab. Wir schauen uns im Anschluss daran noch das königliche Automuseum an, während Andere schon weiter ans Tote Meer zum Crowne Plaza Hotel fahren. Dort kommen wir jedoch ziemlich zeitgleich an, da die anderen noch eine Weile in Aman kreiselten. Im Hotel ist erst mal alles anders, nichts ist mehr so wie wir es die letzten Wochen gewohnt waren – Luxus pur -. Hotel anschauen, baden im Toten Meer, duschen, nix tun ……

spenden-fürs-childrens-museum sternenreiter spenden-der-teams-für-ein-kinderdorf schulranzenspende-für-die-kleinen wish-wall-steine im-royalen-automuseum schlamm-vom-toten-meer-tut-der-haut-sehr-gut baden-im-toten-meer
nach oben

29.05.2015 Der zwanzigste Tag


hotelansicht Heute ist unser letzter Rallyetag! Wir beginnen ihn mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Hotelterrasse. Einige Rallyeteilnehmer räumen ihre Autos aus, da sie Morgen bereits nach Hause fliegen werden. Wir machen noch einen Ausflug zum Mount Nebo (Memorial of Moses). Der Weg dahin führt steil den Berg hinauf, durch zerklüftete Felsenlandschaft, ….. und belohnt mit herrlichen Ausblicken. Zurück im Hotel müssen die GPS Live Tracker abgegeben werden. Ein Bad im Toten Meer mit Heilschlammeinreibung ist ein schöner Abschluss des Tages, bevor es zur Siegerehrung geht. Wir erhalten einen guten vierten Platz, jeder bekommt eine Medallie vom Verkehrs- und Tourismusminister persönlich überreicht und im Anschluß daran gibt es noch leckeres Essen auf der Hotelpromenade mit Blick übers Tote Meer bei Nacht. Das war´s von unserem großen Abenteuer
Allgäu-Orient-Rallye!!!!

unterwegs-am-toten-meer jordanische-landschaft wegweisend neubauten gedenkstein-am-mount-nebo(memorial-of-moses) sponsorenbild